Veranstaltungen

Aktuelle Veranstaltung:

  • The Study of White #3

    Sonntag, 13.09.2026 um 19:30 Uhr, Neue Musik aus der Ukraine und aus Sachsen in Kooperation mit Kyiv Contemporary Music Days

    Konzert mit Igor Saienko (Akkordeon)
    Werke von Zoltan Almashi, Christian Diemer (UA), Peter Helmut Lang, Thomas Leppuhr (UA), Igor Saienko, Tobias Eduard Schick, Maxim Shalygin, Friedemann Stolte (UA), Viktor Rekalo (UA)

    THE STUDY OF WHITE führt die 2023 erfolgreich begonnene Kooperation des Sächsischen Musikbunds mit Kyiv Contemporary Music Days fort – einer der dynamischsten Organisationen für Neue Musik in der Ukraine. Für die Projektedition 2026 konnte der renommierte ukrainische Akkordeonist Igor Saienko gewonnen werden.
    In je drei Konzerten in Sachsen wird ein spannender Ausschnitt der zeitgenössischen ukrainischen Musikszene hiesigen Publika vorgestellt. Zugleich setzen sich mehrere sächsische Komponisten in neu geschaffenen Werken mit der Ukraine auseinander und erhalten zugleich Gelegenheit, für einen brillanten und auf zeitgenössische Musik spezialisierten ukrainischen Interpreten zu schreiben. Moderation und Künstlergespräch stellen sachkundige Kontextualisierung sicher.

    Für viele ist die Ukraine nach wie vor ein weißer Fleck auf der mentalen Landkarte, trotz mehr als drei Jahren russischen Angriffskriegs. Viele verbinden die Ukraine nunmehr ausschließlich mit Krieg. In diese Lücke stößt THE STUDY OF WHITE und bringt neueste Musik aus der Ukraine und von anderswo nach Leipzig, Dresden und Chemnitz. 
    „Дослідження білого [Erkundung des Weißen]“ – der Titel bezog sich auf ein Hauptwerk von Salvatore Sciarrino, Esplorazione del bianco – begann im Dezember 2021 als eine Serie von Kammermusikkonzerten der Kyiv Contemporary Music Days (KCMD). Die Konzerte sollten die letzten Veranstaltungen von KCMD sein, bevor Russland im Februar 2022 seine vollumfängliche Invasion ins Werk setzte. Gemeinsam mit dem Sächsischen Musikbund bringt KCMD dieses Format nun bereits zum dritten Mal nach Sachsen.

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  • „Triadic Memories“ von Morton Feldman

    Dienstag, 15.09.2026 um 19:30 Uhr Konzert mit Steffen Schleiermacher (Klavier)

    Mit dem Konzert begehen wir den 100. Geburtstag des großen amerikanischen Komponisten Morton Feldman, dessen kompositorisches Werk ein Solitär in der Musik des 20. Jahrhunderts darstellt .

    „Triadic Memories“ ist ein 80 minütiges Solo-Pianostück aus dem Jahre 1981, mit dem Morton Feldman seine Spätwerk einleitete, das vor allem durch zeitlich ausgedehnte Kompositionen geprägt ist, die z.T. 4-5 Stunden dauern.

    Feldman beschreibt das Stück als “einen bewußten Versuch, eine Orientierungslosigkeit der Erinnerung zu „formalisieren“. Die Klavierakkorde werden ohne erkennbares Muster wiederholt. In dieser Regelmäßigkeit (obwohl es leichte Tempoabstufungen gibt) gibt es einen Vorschlag, dass das, was wir hören, funktional und richtungsweisend ist, aber wir erkennen bald, dass dies eine Illusion ist: ein bisschen wie Straßen von Berlin – wo alle Gebäude gleich aussehen, auch wenn sie es nicht sind.”.

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  • Tieftöner

    Mittwoch 11.11.2026 um 19:30 Uhr Konzert mit dem Ensemble El Perro Andaluz (Dresden)

    Kompositionen von Agnes Ponizil, Jan Cyz, Thomas Leppuhr, Matthias Drude, Christian FP Kram, Axel Gebhardt und René Hirschfeld

    Das Programm besteht ausschließlich aus Uraufführungen, die eigens für diese Konzerte komponiert werden. 
    Klassische Musik besitzt heutzutage zuweilen den Ruf des Musealen. In den meisten Fällen wird Musik bereits verstorbener Komponisten auf alten Instrumenten gespielt, die seit Jahrzehnten oder Jahrhunderten nicht mehr weiterentwickelt wurden. Vergessen scheinen etwa die faszinierenden Bestrebungen Richard Wagners, zur Realisierung seiner künstlerischen Ideen neue Instrumente wie die Wagner-Tuben in Auftrag zu geben, da seine Klangvorstellungen mit den damaligen Instrumenten nicht umgesetzt werden konnten. 
    Ein sehr junges Instrument ist auch das Lupophon, eine neuentwickelte Bassoboe. Mit der Neuentwicklung des Lupophons ist in den letzten Jahren der entscheidende Versuch gemacht worden, ein bisher fehlendes, adäquates Instrument der Oboenfamilie im Bassregister zu entwickeln. Sie wird in diesem Projekt kombiniert mit den Bass-Instrumenten der Klarinette (Bass-Klarinette und Kontrabass-Klarinette) und des Fagotts (Kontrafagott). 
    Naturgemäß gibt es für diese Instrumentenkombination noch überhaupt keine Musik-stücke, auf die zurückgegriffen werden kann. Das Ausloten neuer Klangmöglichkeiten verspricht daher ein völlig neues Klangerlebnis unterschiedlicher Couleurs.

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Bisherige Veranstaltungen

  • finissage orlando

    andreas manz-kozar lesung 11.02.2018 um 11:00 Uhr

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  • matthias stein & wolfram adalbert scheffler – passagen

    26. Oktober 2017 – 7. Februar 2018 Von Ende Oktober 2017 bis Anfang Februar 2018 stellen die Künstler Matthias Stein und Wolfram Adalbert Scheffler ihre Kunstwerke bei uns aus. Die Eröffnung der Ausstellung „Passagen“ fand im am 26. Oktober 2017 mit der Musik von Henry Purcell, dem Gesang von Nancy Gibson in Begleitung von Gabriele…

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  • strawalde – malerei, filme, grafik

    08.06.2017 – 20.09.2017 Zur Eröffnung der Ausstellung am 08.06.2017, 19:30 Uhr Galerie Agricolastraße im Morgner Archiv laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein. Die Musiker Jeffrey Goldberg und Hartmut Schill spielen das Duo Concertant von Igor Strawinsky Einführung: Matthias Flügge aus Berlin

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  • karl schmidt-rottluff – briefe nach chemnitz 1940 – 1975

    17.05.2017, 20:00 Uhr  Galerie Agricolastrasse im Morgner ArchivLesung & Buchvorstellung Gelesen von Ralf W. Müller und Matthias Zwarg.  Musik: Esther Lingath (Piano) und Andreas Winkler (Violine)spielen Musik der Zeit.

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  • ralf rainer wasse 1942 – 2017, fotograf

    09.04.2017 – 24.05.2017 Zur Eröffnung der Ausstellung am 09.04.2017, 11:00 Uhr Galerie Agricolastrasse im Morgner Archiv laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein. Musiker der Robert-Schumann-Philharmonie spielen Sergej Prokofjew, Bearbeitung der Orchestersuite Romeo und Julia von Volker Braun für Oboe, Violine, Bratsche, Cello, Kontrabass/Violine und Klavier Einführung: Jeanette Brabenetz Kunstmuseum Albstadt

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  • frank maibier – zeilenstaub

    26.01.2017, 19:30 Uhr  Galerie Agricolastrasse im Morgner ArchivMusik: Esther Lingath (Piano) und Andreas Winkler (Violine) spielen John Cage Einführung: Karsten Schaarschmidt

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  • Hans Pölkow – ein leben für die kunst, werke aus sechs jahrzehnten

    17.12.2015 – 28.01.2016 Einführung: Dr. Regina Erbentraut, Kunsthistorikerin Musikalische Umrahmung durch Schüler der Kreismusikschule Kon.Centus Louis Schenk (Gitarre) und Anna Betker (Akkordeon); Dorothea Vigohl, Cora Kunz, Anna Betker, Anne Gräßel, Steven Mildebrath (Akkordeonquintett) Silvio Witt Oberbürgermeister Dr. Merete Cobarg Leiterin Am 20.01.2016 um 15:00 Uhr und am 25.02.2016 um 17:00 Uhr laden wir zu Künstlergesprächen…

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  • Lothar Böhme

    November 2015

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